kunst + kultur verein alte schule baruth

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Ausstellungen

Matthias Kanter  ++  2005 Baruther Salon

Matthias Kanter
aus der Serie zur "Landschaft"
Acryl/Hdf, 2001
83 x 100 cm

1) Was brauchen Sie zum Malen
Gutes Licht

2) Malen Sie immer am selben Ort?
nein

3) Wann malen Sie?
Wenn möglich.

4) Malen sie im Winter andere Bilder wie im Sommer?
ja

5) Malen Sie auch nachts?
ja

6) Hören Sie Radio beim Malen?
deutschlandfunk

7) Wie lange malen Sie an einem Bild?
Immer wieder  übermalend in kurzen Zügen -unterschiedlich

8) Wie suchen und finden Sie Bildmotive?
unterschiedlich und motiv ist auch zweitrangig und meist nur vorwand für malerei

9) Was ist Ihr häufigstes Bildmotiv?
durch das arbeiten in serien häufen sich einige motive

10) Malen Sie vor Ort oder nach Vorlage?
Wenn nach Vorlage, wie entsteht diese?meist nach gedächnis seltener nach fotos

11) Wie viel sieht man in einem fertigen Bild noch von der Vorlage/ dem Ausgangsmaterial?
das für mich wesentliche 

12) Möchten Sie, dass man in Ihren Bildern den malerischen Gestus sieht?
nein

13) Kämpfen Sie mit der Farbe?
eher ringen um farben

14) Wann ist ein Bild fertig?
wenn etwas passiert ist das mich fasziniert und das auch längerer prüfung standhält

15) Hängen Bilder in Ihrer Wohnung? Kaufen oder Tauschen Sie Bilder?
ja 

16) Gibt es für Sie eine wichtige Aussage/Zitat zur Malerei?
zum beispiel von Howard Hodgkin“aber warum ist farbe als idee so schwierig,verbal so müssig?Die meisten Farbtheorien sind ihrem eigenen wesen nach irgendwie lächerlich.es scheint nahezu unmöglich rational über farbe zu reden,aber es gibt für einen maler nichts was ihren unendlichen möglichkeiten,ihren unendlichen verführungen ,der vielfalt ihrer möglichen bedeutungen vom profundesten bis zum trivialsten vergleichbar wäre......können sie sich ein ernsthaftes Rosa neben einem trivialen blau oder sogar einem lächerlichen schwarz vorstellen?